Verhaltensberatung
   Hundeerziehung
   Beschäftigungsangebote
   Hundeführerschein
   Sonderveranstaltungen
   Angebotsüberblick
   Terminüberblick
   Stundenplan
   über leben mit hund
   über Nadja
   über Heike
   über Jana
   über Monika
   Referenzen
   Presse
   Grundsätze
   Die Rechte des Hundes
   Netzwerk
   Links
   Aktuelles
   Kontakt
   Impressum
   Datenschutz
   Fotogalerie
   Kundenlogin

Kundenmeinungen im Detail


Einen Hund anschaffen ja oder nein?


Wir sind ein Pärchen mittleren Alters, tierlieb, berufstätig, ohne Kinder und wohnen in einem Haus mit Garten. Beide kennen wir das Leben mit einem Hund aus unseren Elternhäusern. Gedanklich war für uns ein richtiger Hund ab einer mittleren Größe, zumal wir relativ groß sind. Immer wieder haben wir den Gedanken einen Hund anzuschaffen gestrichen (braucht viel Bewegung, braucht viel Beschäftigung, kann in vielen Situationen nicht mitgenommen werden).

Dann lasen wir einen Bericht über den Bolonka Zwetna (Schoßhund, anpassungsfähig, anspruchslos), aber nur ca. 25 cm groß. Wir entschieden uns für den "Bolli", der aber an unser Leben angepasst werden muss.
Ende März holten wir unsere Lizzy mit 11 Wochen vom Züchter ab. Realistisch im Umgang mit Hunden und ohne Erfahrung war uns klar, dass auch so ein kleiner Hund erzogen werden muss, obwohl Lizzy so klein und so süß war, dass man meinen könnten das geht von alleine.
Also suchten wir uns eine Hundeschule und fanden Nadja. Sie brachte uns schnell bei, dass es egal ist, wie groß der Hund ist, sondern Charakter und Wesen bei der Erziehung eine große Rolle spielt, um auf den Hund individuell einzugehen.
Wir besuchten mit Lizzy die offene Welpenstunde, wo sie zunächst sozialisiert wurde (in der ersten Stunde hatte sie Angst vor den anderen Hunden und quietschte) und uns gelehrt wurde wie wir ihr Grundregeln beibringen. Bei jedem weiteren Besuch der Welpenstunde wusste Lizzy was an diesen Ort passiert und freute sich auf das Zusammentreffen mit den anderen Hunden.
Jedes mal wurden durch Nadja mehr Erziehungsmethoden (wichtig für die Menschen) in die Treffen gebracht. Für die Teilnehmer war das immer spannend, aber Nadja war selbst immer so begeistert, dass sie die Zeit vergaß und kostenfrei überschritt. Alle Fragen (Futter, Stubenreinheit, Zahnwechsel, erste Läufigkeit, Fellpflege ) wurden von Nadja fachlich und kompetent für uns Hundeneulinge beantwortet.
Nach der Welpengruppe wechselten wir in eine speziell von Nadja zusammengestellte Junghundegruppe für kleinere Hunde, da die Großen die Kleinen umrennen, wenn sie aufeinander treffen, da alle sich so freuen. Hier wurden die Grundregeln vertieft und übliche Alltagssituationen (Leine gehen, bei Fuß, Umgebungen wie Stadt, Treffen von Bekannten ) geübt. Auch hier haben wir Menschen oftmals mehr gelernt, wie die Hunde. Denn das Gelernte muss natürlich im Alltag ohne Nadja weiter trainiert werden. Das geht dann so, dass wir mit Lizzy unterwegs sind und immer wieder anhalten und beraten "aber Nadja hat gesagt ", dann folgt die Umsetzung.
Heute ist es so, dass Lizzy überall mit hingeht u. a. ins Altenheim zur Arbeit von Frauchen und Dank Nadja in unser Leben integrierbar ist. Wir allein hätten nicht so konsequent mit Lizzy gearbeitet, weil sie eben so klein und niedlich ist und man dem Charme des Hundes schnell erlegen ist. Bestätigung finden wir immer wieder durch Leute die uns sagen "Der Hund hört aber gut", da dies von so kleinen (Schoßhunden) nicht erwartet wird.

PS: Grundsätzlich finden wir alle Hunde toll, nach wie vor auch die Großen, aber zu uns passt Lizzy eben besser, weil es uns wichtig ist dem Hund in jeder Situation gerecht zu werden und das geht bei uns nur mit einem Kleinen.

Nochmals vielen, vielen Dank an Nadja, denn ohne sie hätten wir unsere Lizzy nicht so gesellschaftsfähig bekommen.

Martina, Guido & Lizzy (Dezember 2011)




Dann kam TAXI!


Unsere Geschichte:

Leikos ist bei allen Bekannten durch seine zurückhaltende Art sehr beliebt. Nicht selten hören wir den Satz: "Wenn ihr mal einen Hundesitter braucht, nehmen wir Leikos gerne".
Wir dachten uns, den ersten haben wir gut hinbekommen dann sollte ein zweiter kein Problem sein. Dann kam TAXI!

In Spanien geboren und mit 4 Wochen vor dem Tod gerettet. Im Alter von 6 Wochen kam er in eine Pflegestelle und wurde als sehr intelligent, nicht verschmust und wasserscheu beschrieben. Als erstes sprang er in unseren Teich zum baden und je enger er sich an uns kuscheln kann umso besser. Nur die Beschreibung Intelligent passte.
Trotz Hundeschule fing Taxi mit der Zeit an sich gegenüber anderen Hunden rüpelhaft zu verhalten. Mitmenschen wurden angeknurrt und angebellt. Er warf sich bei Begegnungen immer wieder in die Leine und war nicht zu beruhigen. Bald konnten wir ihn nicht mehr ohne Leine laufen lassen. An Beschimpfungen und Kommentaren wurden von anderen Mitmenschen natürlich nicht gespart.
Je größer Taxi wurde, desto kleiner wurde ich. Mittlerweile hatte ich Herzrasen und Schweißausbrüche bei den täglichen Spaziergängen. Es war nur noch purer Stress. Wir probierten alles (Leckerli, Rütteldosen, etc. ) aber es half nichts. Ich hatte Angst vor den nächsten 15 Jahren.

Durch Zufall hörten wir von der Organisation CANIS und Nadjas Homepage sprach uns sofort an.
Insgesamt haben wir uns 6 Mal getroffen und sehr viel über Taxi gelernt. Aber noch mehr über uns!

Bei ihr haben wir nicht die Symptome sonder die Ursachen bekämpft. Man mag es kaum glauben aber unser 35 kg Hund ist eigentlich ein unsicherer Hund. Wir fingen an unseren Hund genau zu beobachten und unser Verhalten zu verändern. Zum einen konnten wir Nadja jede Situation genauesten beschreiben (und Nadja hat viele Fragen) zum anderen lernten wir Taxi viel besser kennen. Schon nach kurzer Zeit stellten sich die ersten kleinen Erfolge ein.
Heute kann Taxi ohne Leine laufen und die Spaziergänge machen uns riesigen Spaß. Viele Hundebesitzer loben uns für einen so tollen und lieben Hund.

Leider wohnen wir ca. 60 km von Nadja entfernt aber wir werden den Kontakt nicht abbrechen lassen. Dank Nadjas ruhiger Art und ihrem immensen Fachwissen fühlten wir uns immer sehr gut aufgehoben!

Es waren ein paar harte Monate und noch sind wir nicht fertig aber jetzt schauen wir mit einem großen Lächeln in die Zukunft!

Anja Bäcker und Michael Thomas (Januar 2011)




"Will to please" oder "I am a wild boy"


Luke, so sollte unser neues Familienmitglied heißen. Ein schokobrauner Labrador Rüde. Mit acht Wochen haben wir ihn bei der Hobbyzüchterin abgeholt. In den anschließenden vier Wochen hatten wir uns Urlaub genommen um uns aneinander zu gewöhnen. Schnell haben wir dabei festgestellt, dass unser Räuber eine ordentliche Erziehung gebraucht. Also direkt zur Welpenstunde wo Luke viele andere Hunde kennen gelernt hat. Balu, ein schwarzer Labrador Rüde, gehört heute noch zu seinen besten Freunden.

Nach einiger Zeit mussten wir aber feststellen, dass Luke nicht zu denjenigen gehört, die den "Will to please" in jeder Lebenslage befolgen. Neben anderen kleinen Marotten zog er an der Leine und kam auf Kommando partout nicht zu uns zurück. Er war zwar kein Rüpel, aber ein großer, pubertierender und unkastrierter Rüde mit dementsprechendem Verhalten. Hinzu kam, dass er uns mit seinem Charme regelrecht um den Finger gewickelt hat.

Also bestand dringender Handlungsbedarf.

Als wir mit unserem Schokobär zu Nadja kamen war Luke ca. 1 ¼ Jahre alt. Auf Nadja sind wir durch "Frauchen und Herrchen" von Balu aufmerksam geworden. Schnell hatten wir einen Schnuppertermin zur offenen Gruppe ausgemacht. Die Art und Weise der offenen Gruppe und die wechselnden Orte sind es, was uns dabei am besten gefällt.

Zu Luke´s ganz speziellen Problemen hat Nadja uns jeweils Einzelstunden angeboten, die wir auch dankend in Anspruch genommen haben. Wir haben dabei sehr intensive Gespräche geführt, in denen wir erst lernen mussten unseren Räuber richtig zu verstehen. Die Erfolge ließen dann auch nicht lange auf sich warten.

Heute gehen wir entspannt spazieren, ohne dass ständig einer am anderen Ende der Leine zieht. Auch das Abrufen klappt mittlerweile recht zuverlässig. Und bei anderen Marotten, die sich ein Hund so im Laufe seines Lebens angewöhnt, haben wir in Nadja jemanden gefunden, die uns beratend zur Seite steht. DANKE

Familie Büscher mit Luke (April 2010)

PS: Natürlich wissen wir, dass ein Hund ein eigenständig denkendes Wesen ist. Aber wir wollen ja auch keine willenlose Hülle. Luke ist wie er ist. Möge er uns viele Jahre unseres Lebens begleiten und Freude bereiten.




Stimmen aus der "Bande", aufgenommen Anfang 2010


Anton, Bauernhof-Parson-Russell, knapp 3 Jahre
Toll, die offene Gruppe. Hier kann ich jede Woche meine grossen Freunde treffen und spielen, aber immer auch was lernen. Zum Beispiel wie ich mit ganz anderen Hunden gut umgehen kann (heisst Sozialverhalten, komisches Wort, ist aber gut!).
Und Nadja´s Rucksack bekomme ich irgendwann einmal auch ganz alleine auf.
Ohne dass Nadja hilft.

Victoria, Stammbaum-Parson-Russell, gut 4 Jahre
Nadja hat mein Herrchen inzwischen so gut erzogen, dass meine anfängliche Scheu ganz weg ist.Er ist nun mein bester Freund!
Und mit meinem Rudel komme ich auch sehr gut zurecht. Und wenn ich mit ihm nochmal ein Problemchen habe oder sonst irgendwelche Fragen:
Nadja hilft.

Giulia, Findling-Abruzzen-Terrier, etwa 1,5 Jahre (Fotomodell)
Ich bin nur äusserlich ein kleiner Hund. Aber sonst ein sehr grosser Original-Abruzzen-Terrier ! Mit den anderen grossen Hunden komme ich gut klar, weil Nadja denen erklärt hat, dass ich auch ein ernstzunehmender Hund bin, und weil sie mir geholfen hat. Und wenn ich etwas neues kennenlernen soll - zum Beispiel unbekannte glatte Fliesen - :
Nadja hilft.

Das Terpe Rudel (Januar 2010)



Jagdverhalten deutlich kontrollierbarer


Als ich zu Nadja Ahlers Kontakt aufnahm, war dies der letzte Versuch das Jagdverhalten meiner Hündin in den Griff zu bekommen. Wir trafen uns und brachten in einem längeren Gespräch das Problem auf den Punkt.
Über einen längeren Zeitraum arbeitete ich mit Daya konsequent nach dem empfohlenen Programm. Dabei veränderte sich mein Kontakt zu Daya enorm und vieles in unserer Beziehung wurde klarer.
Heute sind wir beide ein gut eingespieltes Team und wenn wir auf dem Spaziergang einen Hasen treffen, läuft meine Hündin (oft ohne Auforderung) bei Fuß und weiß, dass ich es nicht erlaube, dass sie hinterher läuft!

C. Dorsch (Herbst 2009)



Ist der auch lieb?


Als die Familie im Herbst 2007 beschloss, ein Haustier müsse her, haben wir unseren Chambo als halbjährigen Rüden im Tierheim gefunden.

Schnell war absehbar, dass er groß und kräftig werden würde. Deshalb sollte er auch eine solide Ausbildung bekommen, damit er niemanden auffrisst. Tatsächlich ist unser Chambo wirklich ein ganz lieber und ruhiger Hund, aber beim Spaziergang fragen doch Einige ängstlich: "Ist der auch lieb?".

Eine Bekannte hat uns damals von der Hundeschule leben-mit-hund.de erzählt und war ganz begeistert, wie toll Nadja Ahlers ihr mit ihrem "manchmal etwas schwierigen Hund" geholfen hat.

Also haben wir Kontakt mit Nadja aufgenommen und sie hat sich unseren Hund gleich mal vor Ort angeschaut. Ihre ruhige, konzentrierte Art hat uns sehr gut gefallen und wir beschlossen, die Junghundegruppe mal auszuprobieren.
Seitdem bin ich mit Chambo regelmäßiger Besucher zunächst der Junghundegruppe und dann der offenen Gruppe. Chambo ist Samstags immer schon ganz aufgeregt, wenn's zur Hundegruppe geht.

Erwähnen möchte ich noch, dass Nadja wechselnde Orte für die offene Gruppe aussucht. Das bringt Trainingserfolge an den unterschiedlichsten Orten und der Hund lernt, nicht nur auf dem Hundeplatz zu gehorchen, sondern auch im Wald, wenn eine Joggergruppe durch das Gelände zieht, oder ein paar Mountainbiker den Berg herabsausen.

Manchmal kriegen wir heute immer noch bange Fragen "Ist der auch lieb?", wenn uns beim Spaziergang Leute begegnen, aber wenn Chambo dann ganz brav bei Fuß läuft, oder ohne zu Ziehen an der Leine geht, sehen die Leute meist ganz beruhigt aus.

Herbert mit Chambo (Sommer 2009)